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Neue Nationalgalerie © Staatliche Museen zu Berlin, Foto: F. Friedrich
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Die Neue Nationalgalerie, der "lichte Tempel aus Glas", beherbergt europäische Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts von der Klassischen Moderne bis zur Kunst der 1960er Jahre. Unter ihnen befinden sich Arbeiten von Künstlern wie Munch, Kirchner, Picasso, Klee, Feininger, Dix und Kokoschka.
In der Neuen Nationalgalerie sind zahlreiche Sonderausstellungen zu sehen. Während der Sonderausstellungen kann die Dauerausstellung nicht gezeigt werden.
Mit 4.900 Quadratmetern Ausstellungsfläche und ca. 800 Metern Wandfläche bietet das Haus eine Geräumigkeit, die von außen nicht vermutet wird. Die große Glashalle des Obergeschosses und Teile des Untergeschosses werden für Sonderausstellungen genutzt. Sie ziehen jährlich 100.000 Besucher an.
Für Interessenten der Objektkunst finden sich Skulpturen im Außenraum: Sie umgeben das Gebäude und befinden sich auch in dem westlich angrenzenden, auf Anfrage zugänglichen Skulpturengarten. In lockerer, entspannter Umgebung erhält der Besucher einen Überblick über bedeutende Plastik zwischen Figuration und Abstraktion. |